Als beeidigte Übersetzerin erlebe ich immer wieder, dass die Anforderungen an eine Urkundenübersetzung oft anders sind als in anderen Fachbereichen und gleichzeitig unterschätzt werden – denn bei der Übersetzung offizieller Dokumente wie Geburts-, Heirats- oder Scheidungsurkunden, Zeugnissen oder Gerichtsbeschlüssen geht es um mehr als die reine Übertragung von Wörtern.
Die Liste an Punkten, auf die man achten muss, ist fast endlos:
– Rechtskonformität
– Formvorgaben
– Beglaubigungen
– Interkulturalität
Eine professionelle Urkundenübersetzung erfordert daher ein Gesamtpaket aus der Kenntnis juristischer Fachterminologie, exaktem Arbeiten nach den Vorgaben der Zielbehörden, Stilsicherheit in zwei Sprachen und (last but not least) eine offizielle Ermächtigung oder Beeidigung. Ein Thema, das gerade momentan unter Urkundenübersetzer:innen in aller Munde ist (GDolmG lässt grüßen).
Die Zusammenarbeit mit einer professionellen Urkundenübersetzerin spart in dieser Hinsicht nicht nur Zeit, sondern auch Nerven.
Damit ich das leisten kann, versuche ich immer auf dem neuesten Stand zu sein, was die Anforderungen an übersetzte Urkunden angeht und mich in diesem Bereich ständig weiterzubilden.